Die richtigen Technologien definieren.
Für Ihren Geschäftserfolg.

Digitale Technologien sind die Basis unserer vernetzten Welt und Ursprung für neue Geschäftsmodelle, die sich im Zuge der digitalen Transformation entwickeln. Doch einmal etabliert, dreht sich die digitale Welt schon wieder weiter. Die Time-To-Market ist zum bedeutenden Erfolgsfaktor geworden, Technologie ersetzt Technologie, schnelles Wachstum führt zu heterogenen und komplexen Systemlandschaften.

Wie erreicht Ihre IT eine größere Flexibilität und Dynamik? Welche Lösungen lassen sich effizient einsetzen – und wie? Welche Plattformen und Infrastrukturen bringen auch morgen noch einen Wettbewerbsvorsprung? Und wie wird technologische Innovation sicher nutzbar? 

Zeit für Antworten.

Mobile First:
Das gilt auch für Auto Konfiguratoren

Aufgrund einer steigenden Nutzung von Mobilgeräten bedarf es einer intuitiven User Experience (UX), die den Nutzern ermöglicht, reibungslos ihr Wunschauto auf Mobilgeräten zu konfigurieren. Bei einer großen Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten von Fahrzeugmodellen steigt die Herausforderung, einen bedienbaren Konfigurator auf Mobilgeräten abzubilden.

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Der weltweite mobile Traffic überholt mit 52,2% den des Desktop Traffics (Statista, 2018). Bei einer durch Adobe durchgeführten Analyse fand man heraus, dass mobiloptimierte Automobil Websites 20% mehr Traffic generierten und auch mehr Conversions - Konfiguration, Probefahrt, Händlersuche & Autosuche - erreicht wurden (Adobe, 2013). Man würde annehmen, dass dies bedeutet, dass bereits eine mobiloptimierte Website für Automobilmarken die Norm ist. Handeln Betreiber einer schlecht bedienbaren Automobil Website nicht, springen viele mobile Nutzer ab, die potenzielle Käufer darstellen!

Aus Marketingsicht eignet sich der Konfigurator bestens um einen IKEA-Effekt hervorzurufen. Der Name des Effektes leitet sich alleinig vom eigenständigen Zusammenbauen der Möbel des schwedischen Einrichtungskonzerns IKEA ab. Der Effekt besagt, dass ein Anwender Objekte höher bewertet - in unserem Fall seine Konfiguration - wenn er diese selbst zusammenstellt. Dies bedeutet nicht nur eine höhere Kaufbereitschaft, sondern auch die Bereitschaft, höhere Summen für ein Objekt (in unserem Fall ein Auto) zu zahlen (Norten et al., 2011). Zudem fand man in einer Studie heraus, dass Nutzer auf touchbasierten Geräten Produkte höher werten als auf Desktops (Brasel & Gips, 2013).

Was macht einen guten Konfigurator aus? Die großen deutschen Automobilhersteller Mercedes, BMW & Audi bieten eine Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten, die es Interessenten ermöglichen, ihr Auto zusammenzustellen. In jedem Fall muss einem Unternehmen bewusst sein, welches Ziel sie mit ihrem Auto Konfigurator verfolgen. Ist beispielsweise das Ziel des Website Betreibers, dass zwischen Händler und Anwender eine Probefahrt vereinbart wird, so sollte eine schnelle & reibungslose Vereinbarung durch auffindbare Call-To-Action's (CTAs), sichergestellt werden. Wenn man beispielgebend über ein Mobilgerät die Websites Mercedes-Benz.de, Audi.de oder Bmw.de besucht, so müssen die Konfiguratoren erst einmal innerhalb der Seite aufgesucht oder über das Menü selektiert werden. Eine Vorgehensweise zur Optimierung der Auffindbarkeit des Konfigurators sind in Unterseiten der Mercedes Website enthalten. Dort wird ein Menü eingeblendet mit dem der Besucher die CTAs wie 'Modellübersicht', 'Konfigurator', Newsletter' & 'Teilen' nicht aus dem Auge verliert, da diese am unteren Ende des Bildschirms fixiert sind. Diese Ergänzung ermöglicht einen direkten Zugriff auf den Konfigurator selbst wenn man bis zum Ende der Seite scrollen sollte.

Wird der Konfigurator gestartet, so sollte dem Nutzer ersichtlich sein bei welchem Schritt er sich in der Konfiguration befindet. Dabei eignet sich eine Navigation innerhalb des Konfigurators. Eine Navigation ermöglicht das Vor- und Zurückspringen der Konfigurationsschritte. Dies wird z.B. auf Bmw.de durch ein unten fixiertes Menü angegangen, sodass eine Übersicht der einzelnen Schritte aufgerufen werden kann.

Wichtige Merkmale wie der 'Nächste Schritt' sollten farblich hervorgehoben und leicht auffindbar sein. Die Nutzer der Audi.de Seite müssen beispielsweise bis zum Ende scrollen um den 'Nächsten Schritt' Button aufzufinden. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit eines Absprungs; es wird keine Probefahrt vereinbart; es wird kein Auto gekauft.

Informationen zu den Modellen sollten kompakt gehalten werden. Ein Mobilgerät verfügt nicht über genügend Bildschirmfläche, um Inhalte einer Desktop Version vollständig abzubilden. Dies wird im Mercedes Konfigurator angegangen, indem Modelle und Paketlinien zusammengefasst werden. Bei Bedarf können Nutzer weiterführende Informationen über einen Button hervorrufen. Außerdem verwendet man an dieser Stelle Stichpunkte, welche verhindern, dass die Bildschirmfläche für den Nutzer überladen wirkt. Damit ein Anwender tatsächlich den am Anfang erwähnten IKEA Effekt erreicht, gibt es zusätzlich ein paar wichtige Merkmale die betrachtet werden müssen:

a. Es sollte dem Nutzer barrierefrei ermöglicht sein, das Modell zu speichern & zu einem anderen Zeitpunkt fortzuführen. Ein Ansatz könnte beispielsweise sein, das Herunterladen der Konfiguration in seine Apple Wallet anzubieten. Im Mercedes Konfigurator muss der Nutzer einen Online Code irgendwie auf seinem Mobilgerät ablegen, um sich diesen zu sichern.

b. Sollte der Nutzer das Ende der Konfiguration erreicht haben, müssen weiterführende Aktionen leicht erreichbar sein. So kommt es bei der Konfiguration auf Audi.de vor, dass Anwender bis zum Ende einer Seite scrollen müssen um eine Aktion durchzuführen. Eine hohe Abbruchquote ist hier vorprogrammiert.

Der entscheidende Teil des Konfigurationsablaufes liegt in der Zielsetzung der jeweiligen Website. Damit Anwender eine Probefahrt mit ihrer Konfiguration buchen, sollte die Kontaktaufnahme störungsfrei ablaufen. An dieser Stelle finden Anwender häufig ein langes Kontaktformular vor. Hemmschwellen, dieses auszufüllen, müssen für den Nutzer beseitigt werden. Hier eignet sich ein A/B-Testing bestens, welches mobilen Traffic betrachtet und entsprechende Optimierungen durchgeführt werden. Ein Kontaktformular sollte ähnlich wie der Konfigurator in einfache Schritte gegliedert werden. Zudem eignen sich hervorgehobene CTAs, die einen Call oder ein Email-Template öffnen, sodass die Kontaktaufnahme mit dem Händler reibungslos verläuft.

Allgemeine Optimierungsvorschläge:
· Call-To-Actions hervorheben und leicht auffindbar machen. Dies kann beispielsweise durch ein Fixieren im Sichtfeld des Nutzers, erkenntlichen Symbolen & Farben erreicht werden.
· Die Textlänge auf Mobilgeräten auf die nötigsten Informationen reduzieren.
· Dem Nutzer das Speichern der Konfiguration erleichtern.
· Das Kontaktformular durch A/B-Testing & Analytics optimieren.
· Zusätzlich Marketingkommunikationsmaßnahmen verwenden, welche den Start & die Speicherung der Konfiguration ermutigen.

Es kann unter anderem ein Preisnachlass beim Neuwagenkauf angeboten werden für Nutzer, die dessen Konfiguration dem Händler weiterreichen. Da inzwischen ca. 90% der Journey vor einem Neuwagenkauf Online stattfindet (TNS, 2016), nimmt der Onlinekanal für Automarken eine signifikante Rolle an. Wenn jedoch ein großer Teil des Websitetraffics auf Mobilgeräten Schwierigkeiten dabei hat, Konfigurationen umzusetzen, sinkt die Wahrscheinlichkeit eines IKEA-Effekts. In letzter Konsequenz bedeutet dies, dass das Umsatzpotenzial nicht voll ausschöpft wird. Erreicht man eine bedienbare Nutzung des Auto Konfigurators steigt die Conversion Rate und wandelt einen Suchenden in einen Neuwagenkäufer!

Ihr Ansprechpartner:
Gabriel Schoening Jertz

Consultant

Kommentar:
Wer wird der zukünftige digitale Champion der Automobilindustrie?

Auf dem Automobilwoche Kongress gibt es allerhand interessante Dinge zu sehen und Eindrücke mitzunehmen. Mir ist vor allem eins wirklich klar geworden: Wir lieben Autos die Freude vermitteln und - wir lieben das Gefühl frei zu sein. Diese Kombination von Freiheit und Freude führt automatisch zu Entfaltung und damit Wachstum.

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Die Grundlage des Lebens ist Freiheit und der Zweck des Lebens ist Freude. Die Autos, die diese Qualitäten des Lebens am besten erfüllen, sind automatisch gefragt, beliebt und lassen die Marke erfolgreich werden.

Das ist der Erfolg der deutschen Automobilindustrie. Sie hat als erste erkannt, dass es diese Qualitäten des Lebens sind, die mit einem Auto erfüllt werden. Dies spiegelt sich zum Beispiel auch im Slogan "Freude am Fahren" von BMW oder im Namen "Volkswagen" wider. Also: Autos die Freiheit bedeuten - für das ganze Volk.

Warum also, sind nun die Deutschen Weltmarktführer für individuelle Mobilität?
Weil Deutschland wie kein anderes Land erfahren hat, was es bedeutet am Boden zu liegen und verloren zu haben. Damals sind die Wünsche nach Freiheit, Wohlstand und Freude entstanden, denn damals war der Kontrast am stärksten. Diese Wünsche und Träume haben Deutschland und die deutsche Automobilindustrie zu dem gemacht, was Sie heute ist.

Wovor hat die deutsche Automobilindustrie dann solche Angst?
Sie hat vergessen, worum es beim Autofahren geht und hat geschäftliche Interessen dem Gefühl der Freiheit übergeordnet. Autofahren macht keine Freude mehr!

Denn: Autofahren wird immer komplexer - Daher die Angst vor Unternehmen wie Apple, mit Kernkompetenz: Einfache und intuitive User Interfaces. Und: Autofahrer stehen immer häufiger im Stau. Abhilfe schaffen könnten Verkehrsmeldungen zur Stauumgehung. Doch im Kern sind das Daten - daher die Angst vor Google. Google weiß, wie man mit Daten umgeht.

Ich rate Ihnen: Setzen sie sich mal in einen Oldtimer. Da gibt es sehr wenig Knöpfchen. Damals ging es um die reine Mobilität, also um das Gefühl von Freiheit und Freude am Fahren - Freude am mobil sein.

Technologischer Fortschritt war immer ein zentrales Thema in der Automobilindustrie.
Technologischer Fortschritt. Er hat das Autofahren sicherer gemacht. Dabei hat sich das Autofahren selbst kaum verändert. Für den Autofahrer ist es einfach geblieben. Zum Beispiel ist ESP einfach da. Der Autofahrer musste nichts Neues lernen, um ESP nutzen zu können. Gleiches gilt für den Airbag. Beides hat keinen oder nur sehr wenig Einfluss auf die Freiheit und Freude am Fahren. Denn: ESP kann normalerweise auch deaktiviert werden. Im Grunde hat es die Freude am Fahren und die Freiheit nur noch verstärkt. Dank ESP wird den Insassen tendenziell ja immer weniger passieren. Solange der Aspekt Sicherheit die Werte Freiheit und Freude nicht beschneidet, wird er also akzeptiert. Beim Sicherheitsgurt war das anders. Ich kann mich noch an die Diskussionen erinnern. Viele Autofahrer wollten sich nicht anschnallen, weil Sie dabei das Gefühl von Einengung und Freiheitbeschneidung empfanden.

Automobilhersteller waren schon immer Technologiekonzerne, die wissen, wie man Innovationen entwickelt und auf die Straße bringt. Das ist ihre Kernkompetenz.
Mir allerdings fällt auf, dass die Automobilkonzerne ihren Kern vergessen zu haben scheinen und verstärkt das "Business" im Fokus steht. Was auch immer das konkret bedeutet. Für die meisten bedeutet es wohl Umsatz, Stückzahlen und Rendite. Ich kann mir dazu keine Bilder machen. Da entstehen keine Emotionen. Bei Freiheit kommen sofort Bilder. Bei Freude auch. Da weiß ich sofort, wofür ich mein Auto lease!

Nehmen wir dagegen Apple. Apple hat - bis auf einige wenige Jahre - seinen Kern nie vergessen. Die Herstellung von einfach zu benutzenden und schönen Computern und anderen Digital-Geräten. Dass machen sie außerordentlich gut. Sie adressieren Werte wie Einfachheit und Schönheit. Das macht Apple aus. Die Geräte sind einfach zu bedienen und schön anzusehen. Das zieht sich durch alle Produktlinien. Deswegen ist Apple so erfolgreich. Apple kennt sein Warum, seine Stärken und sucht Geschäftsfelder, in denen diese Stärken zum Tragen kommen können. Vermutlich rührt daher auch das Interesse an der Automobilindustrie. Weil das Autofahren so komplex geworden ist, wird es für Apple attraktiv. Dabei versteht Apple es, auch den Wert Freude zu adressieren - durch Einfachheit in der Bedienung. Und wie sieht es mit der Freiheit aus? Da tickt Apple eindeutig anders. Darin sehe ich für Apple die größte Herausforderung in Sachen Automobilindustrie - den Wertetransport von Freiheit.

Bei Google verhält es sich ähnlich. Der höchste Wert bei Google ist wahrscheinlich Transparenz. Daher der Wunsch alle Informationen der Welt über eine Suche zur Verfügung zu stellen. Googles größte Herausforderung im Automobilbau wird die Freude sein. Wenn ich mir die Roboterautos von Waymo anschaue, dann geht es weder um Schönheit noch um Freude, sondern um Funktionalität. Funktionalität durch Daten. Besser gesagt: Datentransparenz. Bei Google sehe ich ebenfalls die Herausforderung darin, dass auch hier das Thema Business stark im Vordergrund steht. Und: Bis auf die so erfolgreiche Google-Suche hat noch kein anderer Geschäftsbereich so richtig abgehoben. bzw. einen annährend vergleichbaren Erfolg erzielt, wie eben das Kerngeschäft mit der Transparenz von Daten.

Jetzt könnte man behaupten: Mit all den Megatrends wie Digitalisierung, Urbanisierung und Nachhaltigkeit verändern sich auch die Werte innerhalb der Gesellschaft. Freiheit und Freude sind nicht mehr so wichtig und relevant wie in der Vergangenheit. Das kann schon so sein. Damit sollten sich Automobilunternehmen beschäftigen. Mit einem möglichen Wertewandel.

Ich persönlich glaube an Freiheit. Sie ist sogar weitestgehend in den meisten Grundgesetzen unserer westlichen Welt verankert. Ich glaube außerdem an Freude. Denn darum geht es im Leben. Wir alle streben doch nach Freude und einem glücklichen Leben.

Wer wird also zukünftig der erfolgreichste Technologiekonzern der Automobilindustrie sein?
Es kommt darauf an, wie Sie Erfolg definieren. Ich kann Ihnen nur sagen, dass Sie dafür nicht in die Zukunft schauen müssen. Es werden BMW, Daimler und der Volkswagenkonzern mit all seinen Marken sein. Denn technologische Innovation in der individuellen Mobilität ist deren Kerngeschäft. Das war es immer schon. Das sieht man jetzt vor allem in der Elektromobilität. Innerhalb weniger Jahre werden alle relevanten Modelle auch als Elektroauto verfügbar sein. Wird es zu einem Erfolg? Es kommt darauf an, wie kundenfreundlich die Lösungen seien werden. Also, wie stark sie die Werte Freiheit und Freude dabei negativ beeinflussen werden. Wenn die Freiheit durch diese neue Technologie zu stark eingeschränkt wird, wird Sie nicht angenommen und akzeptiert. Das autonome Fahren fällt in die gleiche Kategorie. Was die deutschen Automobilhersteller deutlich schneller weiterbringen würde, ist Spaß und Freude bei der Arbeit. Eine Arbeitskultur die Spaß und Freude voranstellt, hat immer schon zu den besten Leistungen und Ergebnissen geführt. Wenn man diese beiden Werte mit den deutschen Tugenden mischt, hat man sozusagen einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil.

Ich glaube, dass viele die falschen Fragen in Bezug auf die zukünftige Automobile Mobilität stellen. Die Frage muss doch lauten:

Wer wird der zukünftige digitale Champion der Automobilindustrie sein?
Wer wird das Gefühl von Freiheit und Freude durch die Möglichkeiten der Digitalisierung am besten transportieren? Wenn Autos zukünftig elektrisch fahren, geht es darum, die Mobilität bestmöglich zu gewährleisten. So einfach oder sogar noch einfacher als Tanken. Alles andere ist eine Beschneidung der Freiheit und führt zur Ablehnung der neuen Technologie. Wenn Autos autonom fahren, geht es um den besten Fahrstil und vielleicht um Pünktlichkeit, die dieses Gefühl vermittelt.

Durch die Digitalisierung wird das Fahrerlebnis um einen Aspekt erweitert: Um das Erlebnis beim Fahren.
Das kann man schon heute bei Mitfahrern beobachten. Der digitale Konsum nimmt zu. Und mit Ihm die Freude. Das sehe ich jedes Mal, wenn ich mit meiner Tochter unterwegs bin. Wir können so viel von Kindern lernen. Wenn das autonome Auto die Freiheit widerspiegelt überall hin zu gelangen, dann ist das digitale Erlebnis während der Fahrt das synonym für die Freude, die ich empfinde, während ich fahre.

Der digitale Champion der Automobilindustrie wird sich um beide Aspekte der zukünftigen Mobilität kümmern müssen. Er muss zum professionellen Improvisationskünstler werden.

Er muss sich um das Arrangement der Bühne (das Auto) kümmern, und um die Unterhaltung (das Erlebnis beim Fahren). Er muss sich also die Eigenschaften eines professionellen Improvisationskünstlers aneignen. Und dass geht am schnellsten und effektivsten, in dem er das Mindset, dessen Einstellung übernimmt und dieses mit seinen Ausprägungen anreichert, um wieder einmalig zu sein.

Was sind nun aber die Eigenschaften eines professionellen Improvisationskünstlers? Und wie sieht sein Mindset aus? Ein Improvisationskünstler hat ein klares Ziel. Er will sein Publikum zum Lachen bringen. Das plant er ganz gezielt. Er kann dieses Lachen förmlich fühlen. Denn er weiß, warum sein Publikum zu Ihm kommt. Es will unterhalten werden. Lachen, Spaß und Freude fühlen und glücklich nach Hause gehen. Dieses Ziel könnte sich auch ein digitaler Champion der Automobilbranche setzen. Stellen Sie sich vor, dass die Insassen Ihres Fahrzeuges voller Spaß und Freude aus dem Auto steigen und nicht mehr aufhören können zu lachen! (Ich liebe dieses Bild)

Welche Eigenschaften bringt ein Improvisationskünstler außerdem mit sich? Er ist offen für sein Publikum und die Wünsche, die es äußert. Er ist flexibel. Er ist kreativ und ideenreich. Er hat eine gewisse Leichtigkeit und ist schnell in der Umsetzung und testet die Reaktionen im Publikum. Er ist musikalisch. Er versteht Kommunikation. Zusammengefasst: Er kennt die Struktur seines Erfolges.

Der digitale Champion der Automobilindustrie muss ganz viel mit einem professionellen Improvisationskünstler gemeinsam haben, damit ihm die Zukunft gehört.

Ihr Ansprechpartner:

Artur Hildebrandt
Management Consultant
digitaletransformation(@)no-spam.cassini.de

Conversational AI:
Innovation in der digitalen Kommunikation durch virtuelle Assistenten

Hinter sprachbasierten Assistenten und den meisten Chatbots steckt eine Conversational Artificial Intelligence. Die Technologie bietet enormes Potenzial für die neuste Form der digitalen Kommunikation. Auch Unternehmen können von der automatisierten Kommunikation in vielerlei Hinsicht profitieren.

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Conversational AI ermöglicht eine Interaktion zwischen Mensch und Computer per Sprache, indem sie ein menschliches Gespräch simuliert. Dahinter steckt eine künstliche Intelligenz, die in Verbindung mit Natural Language Processing Sprache verarbeitet und auf das Gesagte reagiert.

Bereits heute erleichtern Alexa, Siri, Google Assistant & Co den Alltag vieler Menschen. Sie bieten nützliche sowie unterhaltsame Funktionen und sind über viele Endgeräte hinweg verfügbar. Doch das ist erst der Anfang.

Intuitiv bedienbar, immer erreichbar und auf schnelle Lösungen ausgelegt - virtuelle Assistenten bieten eine besondere User Experience.

Sie sind selbstlernend und erfassen das Anliegen des Users im Laufe des Gesprächs immer besser. Gut entwickelt, verstehen sie nicht nur, was der User sagt, sondern auch, was er meint. Der virtuelle Assistent stellt für jede Konversation einen Kontext her und beachtet diesen im weiteren Gesprächsverlauf. So bietet er dem User eine personalisierte und einnehmende User Experience.

Conversational AI im Unternehmenskontext:
Auch Unternehmen können von der automatisierten Kommunikation in vielerlei Hinsicht profitieren. Mit Conversational AI können sie ihren Kunden auf den Plattformen begegnen, auf denen diese privat unterwegs sind, sei es bei Social Media, bei Messenger-Apps oder über Smart Speaker. Dabei stehen sie nicht nur rund um die Uhr zur Verfügung, sondern können gleichzeitig viele personalisierte Dialoge mit einer großen Anzahl von Kunden bei konstanter Qualität durchführen. Was einst Science Fiction war, wird jeden Tag mehr Wirklichkeit. Immer leistungsstärkere Computer, bessere Algorithmen sowie immer mehr Daten, auf die zugegriffen werden kann, beschleunigen die Entwicklung im Bereich Conversational Artificial Intelligence. In wenigen Jahren wird wahrscheinlich die intuitivste Form der Interaktion zwischen Mensch und Computer auch die populärste sein: ganz natürlich per Sprache.

Erfahren Sie mehr in unserer Webinar-Serie zum Thema Conversational Interfaces.

Ihr Ansprechpartner:
Janosch Engelmann
Consultant
conversational_ai(@)no-spam.cassini.de

Gesucht: der adaptive Dienstleister. Outsourcing flexibilisieren.

Der digitale Wandel bedroht die klassischen Geschäftsmodelle selbst früher unangefochtener Weltmarktführer. Doch haben sie den Umbruch erst einmal eingeleitet, stehen sie vor der nächsten Herausforderung: ihn technologisch zu meistern. Um künftige Innovation dynamisch zu gestalten, kann Outsourcing die Lösung sein – wenn sie flexibel und adaptiv ist.

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Seit kurzem stehen in einem neu gestalteten Flagshipstore einer weltbekannten Fast-Food-Kette große Displays. Per Touchscreen kann man hier seinen Burger auswählen und nach Wunsch selbst kreieren. Wer digital mit Karte bezahlt, bekommt ihn sogar frisch am Tisch serviert.
Dieses Kiosksystem ist Teil einer groß angelegten Digitalisierungsoffensive, die der Burgerriese seit kurzem fährt. Es war auch an der Zeit. Mit seinem klassischen Geschäftsmodell musste er in den letzten Jahren einen Umsatzrückgang in Milliardenhöhe hinnehmen. Nun kommt die Digitalisierung – spät und mit gewaltigen Investitionen.

Das digitale Geschäftsmodell ist nur der Anfang.

Dennoch steht nicht fest, ob das Kiosksystem funktioniert, sprich, ob es beim Kunden ankommt. Digitalisierung ist im Kern ein Wagnis. Es gilt, immer wieder neue Produkte und Services zu entwickeln, anzubieten, zu testen, zu verbessern, auszurollen oder zu verwerfen. Damit ist sie ein Kreislauf der permanenten Innovation: ein ständiger Versuch, dem die Gefahr des Scheiterns innewohnt, aber auch die Chance zu überwältigendem Erfolg.

Beschleunigte Innovation: Eine Frage der Kompetenz und Kosten.

Wie aber kann der Prozess der permanenten Innovation möglichst schnell in Gang gesetzt werden? Agile Softwareentwicklung, automatisierte Deployment Pipelines, schnelles Releasemananagement: All dies sind Abläufe, die oft erst noch verankert werden müssen. Das bedeutet einen Bruch mit Traditionen und die Etablierung neuer Strukturen, Teams und Denkweisen. Ein Prozess, der Zeit benötigt, die ein Unternehmen kaum hat. Und was, wenn es heute ein Kiosksystem ist und morgen eine App, um Burger per Lieferservice nach Hause zu bestellen: Wer programmiert die App, testet sie, optimiert sie und erweitert sie um neue Funktionen?
Dafür sind in Unternehmen vielfach gar nicht die technologischen Kompetenzen vorhanden – zumal, wenn sie noch am Anfang ihrer Digitalisierung stehen. Dies führt Entscheider zur grundlegenden Frage, was sich mehr lohnt: Intern Personal und Kompetenzen aufzubauen, was zeit- und kostenintensiv sein kann, oder das Outsourcing technologischer Dienstleistungen?

Wenn Outsourcing, dann muss es flexibel sein.

Geschwindigkeit, Skalierbarkeit, Adaptionsfähigkeit: Was moderne IT ausmacht, sollte auch für den Dienstleister der IT gelten. Er sollte mit seiner E-Business-Kompetenz Unternehmen ad-hoc unterstützen können – mit spezifischem Digital-Know-how und der Fähigkeit, die Time-to-Market der Produkte zu optimieren, etwa durch agile Arbeitsweisen und automatisierte Abläufe. Er sollte sich zugleich flexibel in die sich teilweise noch im Aufbau befindlichen Strukturen und Prozesse eines Unternehmens einpassen können. So könnte er am Anfang des Transformationsprozesses seine Kompetenz umfassender einbringen, um einen Know-how-Transfer zu leisten. Dies wiederum befähigt die eigene IT-Organisation, digitale Leistungen zunehmend selbst zu erbringen.

Das Prinzip der Digital Workbench: Outsourcing als modulare Leistung.

Mit der Digital Workbench hat Cassini ein Modell entwickelt, das Outsourcing weitreichend flexibilisiert. Der externe Dienstleister wird dabei zur verlängerten Werkbank der Innovation. Die modularen Dienstleistungen reichen von der Entwicklung spezifischer Software-Module bis hin zu Full-Service-Lösungen inklusive Betrieb und Support. Die Services und der Grad der Auslagerung sind dabei nur so groß wie der tatsächliche Bedarf an Dienstleistungen im Rahmen der Transformation. Outsourcing wird somit hochgradig anpassungsfähig.

Käme also nach der App für die Burger-Hauslieferung eine sprachgesteuerte Kundenberatung basierend auf künstlicher Intelligenz, wäre man vorbereitet. Und selbst, wenn der Versuch scheitert, man hätte Zeit und Kosten gespart.

Erfahren Sie mehr über die Digital Workbench.

Ihr Ansprechpartner:
Christian Langweg
Management Consultant
digitaletransformation(@)no-spam.cassini.de 

Was Stammdaten mit dem Turmbau zu Babel gemeinsam haben.

Für Colette Ziller, Management Consultant, sind Stammdaten das Fundament, auf dem erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle gebaut werden. Doch oft fehlt es am strategischen Management der Daten. Ein Gespräch über babylonische Sprachverwirrung, Datensilos und das richtige Vorgehen.

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Frau Ziller, Sie vergleichen Master Data Management mit dem Turmbau zu Babel. Warum?
Das Bild finde ich aus verschiedenen Gründen passend. Viele Unternehmen wollen mit neuen digitalen Geschäftsmodellen hoch hinaus und machen dabei einen entscheidenden Planfehler: Sie bauen zuerst das Gerüst in Form des Businessmodells, beispielsweise eine Omnichannel-Strategie. Aber sie vergessen dabei das Fundament. Und das sind nun mal die Stammdaten. Somit wankt das Gebäude schon in seinen Grundfesten. Außerdem herrscht in vielen Unternehmen eine babylonische Sprachverwirrung.

Was meinen Sie mit babylonischer Sprachverwirrung?
Die Kernfrage ist ja, was man unter Stammdaten versteht und wie sie sich ordnen. Was sind zum Beispiel Kundendaten? Darüber gibt es oft völlig unterschiedliche Vorstellungen. Ich habe es erlebt, dass das Marketing damit allein die Zielgruppe meinte, mit der kommuniziert wurde – unabhängig vom Kaufabschluss. Der Vertrieb aber hat das ganz anders gesehen. Für ihn war nur der Käufer der Kunde. Damit sprechen beide aneinander vorbei.

Es geht also darum, die Sprache zu harmonisieren.So banal das klingt, aber so ist es. Es geht um ein gemeinsames Verständnis, was Stammdaten eigentlich sind ...

... aber auch darum zu wissen, wo die Daten entstehen und verwendet werden.
Das ist richtig. Auch datentechnisch herrscht, wenn man so will, eine Sprachverwirrung. Nicht selten liegen Daten abgeschottet in Silos oder sind teilweise sogar nur offline vorhanden. Das ist natürlich fatal, wenn man Kunden beispielsweise auf eine Customer Journey mitnehmen will. Nehmen wir an, ein Kunde hat in einer Filiale ein Produkt gekauft und will jetzt online ein Ersatzteil bestellen. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang. Er gibt Produktnamen und Artikelnummer ein und wundert sich, dass er nichts findet – schlicht, weil der Artikel online eine andere Bezeichnung oder Nummer hat. Dann springt der Kunde natürlich ab. Da kann die Omnichannel-Strategie noch so brillant sein.

Zu welchem Vorgehen raten Sie also Kunden beim Management ihrer Stammdaten?
Zunächst gilt es grundsätzlich zu definieren, welches Ziel und welchen Nutzen das Unternehmen verfolgt, um auf dieser Basis die Strategie für das Master Data Management zu entwickeln. Der Ausgangspunkt kann höchst unterschiedlich sein. Es kann sich um ein übergeordnetes digitales Geschäftsmodell wie eine Omnichannel-Strategie handeln. Genauso gut kann der Auslöser die neue DSGVO sein. Im Rahmen von notwendigen Anpassungen ist es elementar wichtig ist zu wissen, wo welche Daten liegen, wie sie verwendet und von wem sie eingesehen werden – schon allein aufgrund der rechtlichen Konsequenzen.

Hat man zur Strategie gefunden, müssen alle Stakeholder im Sinne des Ziels zusammengebracht werden. Das Stichwort lautet hier auch: gemeinsames Sprachverständnis. Die Identifizierung der relevanten Stammdaten, ihre Synchronisierung mit der Auflösung von Datensilos oder der Beseitigung von Redundanzen sind dann Bauarbeiten, die einem klaren Plan folgen – um im Bild von Babylon zu bleiben. Dabei ist es zentral wichtig, Master Data Management nicht als einmalige Aufgabe zu begreifen, sondern dauerhaft in die Geschäftsprozesse bzw. Wertschöpfungskette zu integrieren. Ohne eine langfristige Strategie im Umgang mit Stammdaten wird selbst das stärkste Fundament brüchig.

Ihre Ansprechpartnerin:
Colette Ziller
Management Consultant
digitaletransformation(@)no-spam.cassini.de

Cassini Whitepaper:
Der Weg in die Cloud startet mit Cloud Governance.

An Cloud-Strategien kommt kein Unternehmen mehr vorbei, will es im harten Wettbewerb der Digitalisierung bestehen. Die Einsatzszenarien variieren. Man muss den Weg in die Cloud definieren. Der Start ist ein Cloud Governance Projekt im Einklang mit der IT-Strategie und den Business-Zielen.

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Was ist Cloud Governance?
Cloud Governance beschreibt die transparente und einheitliche Organisation, Steuerung und Kontrolle aller Prozesse, Strukturen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsrechten in Cloud-Computing dominierten IT-Umgebungen. Cloud Governance nimmt drei zentrale Funktionen für das Cloud-Computing wahr: Organisation, Steuerung und Regeltreue. Es organisiert, indem es Aufgaben und Kompetenzen verteilt, diese miteinander verknüpft und als Gesamtergebnis ein System mit einheitlichen, zielgerichteten Prozessen definiert. Es steuert, indem es die Prozesse im System und die handelnden Akteure beeinflusst (z.B. mit Anreizen, Richtlinien oder Regeln). Es regelt, indem es die ausgeführten Prozesse auf Einhaltung der Soll-Kriterien prüft. Cloud Governance ist kein starres Regelwerk, es gibt Rahmenbedingungen für die Nutzung der Cloud-Services vor. Diese Rahmenbedingungen sind individuell auf die genutzten Cloud-Services zugeschnitten.

 

Grundsätzliche Fragestellungen:
Cloud Provider stellen in der Regel eine Plattform zur Verfügung; diese ist nicht limitiert und hat kein Regelwerk, weder die Zugriffe, noch die Art und Weise der Nutzung. Was ist zu klären? Es ist wie ein Infrastruktur-Projekt auf der "grünen Wiese". Angefangen von der Auswahl des Cloud-Providers geht es direkt ins Eingemachte: Aktuelle und zukünftige IT-Umgebung, Architektur, Outsourcing, geplante Computing Ressourcen, Netzwerkanbindung, Verrechnung, Compliance, Sicherheit, Anpassen der Organisation, zukünftiger Betrieb, um nur einige Aspekte zu nennen. All das sind Einwirkungen auf die Einführungen der Cloud. Spätestens jetzt ist klar, dass eine frühzeitige Investition in Cloud Governance spätere hohe Aufwände vermeidet.

Von Anfang an richtig in die Cloud starten:
Eine solide Architektur beginnt mit geschickten Design Entscheidungen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, die Provider geben nichts vor. Intelligente Entscheidungen basieren auf der Fokussierung von Bedürfnissen der Geschäftseinheiten und Anwendungen und wie diese sich über die Zeit ändern. So kommt man zu einer effizienten, kostenbewussten Cloud-Infrastruktur. Das ist eine der ersten Aufgabe des Architekturteams. Die weiteren sind die technische Governance wie Anbindung, Identitätsmanagement, Sicherheitsanforderungen aufnehmen und lösen, die Grenzen der IT-Umgebung definieren, Leistungskataloge definieren und implementieren, Kosten- und Verrechnungsmodelle einarbeiten, Compliance Anforderungen berücksichtigen, Kontrollmechanismen konzipieren und Betriebskonzepte ausarbeiten. Das alles ist immer mit den Anforderungen abzugleichen. Idealerweise wird eine zentrale Institution geschaffen, die man z.B. Cloud Competence Center nennt. Diese besteht aus unterschiedlichen (virtuellen) Teams.

Die Wichtigkeit einer zentralen Instanz:
Cloud Competence Center Das Cloud Competence Center ist eine flexible und virtuelle Organisation über mehrere Teams hinweg. Das Kernteam besteht aus dedizierten Experten mit einer nachgewiesenen Erfahrung in der Ausarbeitung komplexer Architektur-Lösungen und Betriebsexperten. Erweiterte Mitglieder sind Enterprise Architekten und kommen aus korrespondierenden Projekten: sie sind Experten in ihrem Themenumfeld. DevOps-Teams kommen während einer ihrer Projektphasen hinzu. Schließlich macht die Einrichtung eines Innovationsmanagers Sinn, da sich die Welt der Cloud in einem rasanten Prozess von Veränderungen befindet. Die Neuigkeiten von heutzutage Hunderte von Komponenten muss man im Blick behalten. Insgesamt haben die Nutzer der Cloud-Infrastruktur so eine zentrale kompetente Anlaufstelle für die Erfüllung ihrer Anforderungen im Einklang mit der Geschäftsstrategie.

Der Blick fürs Ganze:
Herstellerneutralität und der Blick fürs Ganze ist wichtig bei der strategischen Planung. Unternehmen müssen ein umfangreiches Projekt aufsetzen und mit erprobten Methoden und Werkzeugen vorgehen. Beginnend mit der Bestandsaufnahme sollten Nutzen und Ziele (Vision) erarbeitet werden. Dabei müssen interne und externe Treiber sowie rechtliche Restriktionen erfasst und bewertet werden. Im nächsten Schritt sollte die Zielarchitektur festgelegt und daraus eine Migrationsstrategie entwickelt werden. Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Risikoüberprüfungen vervollständigen das Bild und führen zu einer Entscheidung über den Umfang der Verwirklichung. Schließlich kann man aus der Business Case Analyse und den definierten Schnitt der Services einen Plan zur Überführung in die Cloud entwickeln.

Fazit:
Nur mit Cloud Governance ist die Einführung der Cloud machbar. Die Planungen und die Prozesse im Zusammenhang mit dem Wechsel von einer OnPremise- Infrastruktur hin zu einer Cloud Umgebung stellen eine größere Herausforderung dar. Mit dem Blick fürs Ganze und dem richtigen Cloud Governance Ansatz wird die Einführung der Cloud erfolgreich.

Ihr Ansprechpartner:
Malte Rhode
Management Consultant
digitaletransformation(@)no-spam.cassini.de